Skip to end of metadata
Go to start of metadata
Da das Zusammenspiel von digitalen und physischen Lehr- und Lernräumen bislang nur wenig entwickelt wurde, ist die Entwicklung von hybriden Raumkonzepten als eine Zukunftsaufgabe zu verstehen. Dabei sollen nicht nur elektronische Dienstleistungen in den physischen Raum integriert werden, sondern auch im virtuellen Raum auf den physischen Raum verwiesen werden.

Literatur:

... weiterführend

Aschinger, F. (2020). Konzeption und Management der Lernwelt Hochschule. Herausforderungen und Good Practice aus Sicht der Hochschulakteurinnen und -akteure. In A. Becker & R. Stang (Hrsg.): Lernwelt Hochschule. Dimensionen eines Bildungsbereichs im Umbruch (S. 123-149). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110591026

Dingfeld, K., Fricke, L. & Vergöhl, F. (2020). Lehr- und Lernräume für Studierende gestalten. In R. Stang & A. Becker (Hrsg.): Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung (S. 188-193). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110653663

Kohls, C. & Münster, G. (2017). Hybride Lernräume für Innovationsprozesse. In C. Igel et al. (Hrsg.): Bildungsräume 2017 (S. 39-50). Bonn: Gesellschaft für Informatik.

Ninnemann, K., Rózsa, J. & Sutter, C. (2020). Zur Relevanz der Verknüpfung von Lernen, Raum und Organisation. In R. Stang & A. Becker (Hrsg.): Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung (S. 176-187). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110653663

Petschenka, A., Stang, R., Becker, A., Franke, F., Gläser, C., Weckmann, H.-D. & Zulauf, B. (2020). Die Zukunft der Lernwelt Hochschule gestalten. Ein Baukasten für Veränderungsprozesse. In R. Stang & A. Becker (Hrsg.): Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung (S. 213-256). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110653663

Rummler, K. (Hrsg.) (2014). Lernräume gestalten, Bildungskontexte vielfältig denken. Münster: Waxmann.

Stang, R., Becker, A., Franke, F., Gläser, C., Petschenka, A., Weckmann, H.-D. & Zulauf, B. (2020). Herausforderung Lernwelt Hochschule. Perspektiven für eine zukünftige Gestaltung. In A. Becker & R. Stang (Hrsg.): Lernwelt Hochschule. Dimensionen eines Bildungsbereichs im Umbruch (S. 182-210). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110591026

Vogel, B. (2020). Das Selbststudium der Studierenden. In R. Stang & A. Becker (Hrsg.): Zukunft Lernwelt Hochschule. Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung (S. 149-164). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: 10.1515/9783110653663

Wertz, I. (2020). Zukunftsorientierte Lernräume: Kompetenzorientierung im Fokus. Hannover: HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V.

Good-Practice-Beispiele:

... im Internet
  • Der Digital Creative Space der Universität Göttingen ist als offen zugänglicher Co-Workingspace konzipiert [1].
  • Ab 2020 gibt es an der Hochschule Ludwigshafen den Social Innovation Lab: Das Social Innovation Lab soll hochschulweit systematisiert an Herausforderungen arbeiten, die aus wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive relevant sind. Im Creative Space des Lab erarbeiten Hochschullehrende mit KooperationspartnerInnen Fragestellungen, zu denen die Studierenden und Lehrenden in mehreren Modulen kreativ Lösungsideen erarbeiten [2]. 
  • Universität Bremen: Mit dem Vorhaben „Lern- und Arbeitsräume für Studierende“ wird Studierenden aller Fachbereiche eine Infrastruktur für selbständiges und gruppenbasiertes Arbeiten sowie eine produktive Anwesenheit auf dem Campus geboten. Hierfür werden insbesondere multimedial ausgestatte Lernräume bereitgestellt, die von Studierenden in Kombination mit virtuellen Lernräumen für Gruppen- und Projektarbeiten genutzt werden können [3].
  • Studierenden an der Technischen Universität Hamburg wird eine vielfältige Lernumgebung geboten: Lern- und Forschungslabore, Studierendenwerkstatt, FabLab und ein Multimedia Lernraum mit einer Kapazität für ca. 50 Studierende. Dieser ist mit Beamer, Tafel, Smartboards, runden Tischen, Whiteboard-Flächen, Metaplanwänden, Moderationsmaterial sowie Laptops ausgestattet [4].
  • Learning center Universität Mannheim: Auf einem großen, zentral platzierten Touch-Monitor werden gedruckte und elektronische Lehrbücher nach Fachgebieten geordnet präsentiert. Durch Einscannen der angezeigten QR Codes können Studierende über eigene mobile Endgeräte auf die E-Books zugreifen [5].

[1] weiterführend: https://www.uni-goettingen.de/de/digital+creative+space/603458.html.

[2] weiterführend: https://www.hwg-lu.de/hochschule/social-innovation-lab

[3] weiterführend: https://www.uni-bremen.de/zmml/kompetenzbereiche/lern-und-arbeitsraeume-fuer-studierende

[4] weiterführend:  https://www.tuhh.de/tuhh/lehre/lerninfrastruktur.html

[5] weiterführend: Wertz, I. (2020). Zukunftsorientierte Lernräume: Kompetenzorientierung im Fokus. Hannover: HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V.

Steckbrief Georg-August-Universität Göttingen

Steckbrief Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Steckbrief Universität Bremen

Steckbrief Technische Universität Hamburg

Steckbrief Universität Mannheim

Tipps/Handlungsempfehlungen: