Eine innovative Gestaltung von Lernräumen unterstützt den aktiven Prozess der Wissenserzeugung.

Literatur

Boys, J. (2015): Building Better Universities. Strategies, Spaces, Technologies. New York und London, Routledge.

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Hrsg. (2016): Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft. Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Berlin, BMBF.

Expertenkommission Forschung und Innovation (2019): Gutachten 2019. Berlin, EFI.

netzwerk n, Hrsg. (2018): Zukunftsfähige Hochschulen gestalten. Beispiele des Gelingens aus Lehre, Forschung, Betrieb, Governance und Transfer. Berlin, netzwerk n.

Stang, R. (2016): Lernwelten im Wandel: Entwicklungen und Anforderungen bei der Gestaltung zukünftiger Lernumgebungen. Berlin, De Gruyter.

Vogel, B.; Woisch, A. (2013): Orte des Selbststudiums. Hannover, HIS.

Good-Practice aus dem Internet

  • Hochschule München: Das transdisziplinäre Projekt „Lehrraum der Zukunft“ befasst sich mit der Wirkung des physischen Raums auf die Qualität
    der Lehre und den Lernerfolg der Studierenden[1].
  • Die Uni Ulm bietet den Lehrenden die Nutzung verschiedener Audience Response Systeme (ARS) an[2].

[1] weiterführend: https://www.hm.edu/allgemein/lehren/lehrraum_der_zukunft/index.de.html.

[2] weiterführend: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/e-learning/services/lehrentwicklung/didaktik-in-der-e-lehre/methodenkiste/lehre-gestalten/audience-response-systeme/

Tipps/Handlungsempfehlungen