Um hochschulorganisatorische Prozesse effizient und nachhaltig abzubilden, bedarf es einer regelmäßigen Evaluation der IT-Infrastrukturen in sämtlichen Hochschulbereichen.

Literatur

Powell, P. Information Technology Evaluation: Is It Different?. J Oper Res Soc 43, 29–42 (1992). https://doi.org/10.1057/jors.1992.4

Roßnagel, A. Evaluation nutzen! . Datenschutz Datensich 44, 281–283 (2020). https://doi.org/10.1007/s11623-020-1267-3

IT-Governance. Informatik Spektrum 28, 69–86 (2005). https://doi.org/10.1007/s00287-004-0463-0

Good-Practice Beispiele

  • Die Universität Passau hat eine IT-Strategie entwickelt, welche auch die Evaluation und Weiterentwicklung der IT berücksichtigt. Die Universität Passau entwickelt ihre IT-Infrastruktur in Eigenverantwortung weiter. Sie stimmt sich in Grundfragen des IT-Einsatzes mit den bayerischen Hochschulen ab, die mit dem IT-Beauftragten der bayerischen Staatsregierung kooperieren und ihn bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur der staatlichen Behörden beraten [1].

[1] weiterführend: https://www.uni-passau.de/universitaet/leitung-und-gremien/it-gremien/it-strategie/




Tipps/Handlungsempfehlungen

  • Vergleichbarkeit und Verbindlichkeit fokussieren
  • Standard festlegen (z.B.: „Information Technology Security Evaluation Criteria“ (ITSEC) oder den „Common Criterias“ (CC))
  • neue Produkte auf Passung prüfen
  • externe Instanzen (Verbindlichkeit) hinzuziehen