Fakultäten
keine Gliederung in Fachbereiche/Fakultäten u.ä.
Strategische Ausrichtung der Hochschule
Bedeutung der Strategie:
- Studium und Lehre
- Forschung
- Sonstiges (Gestaltung im Gesundheitswesen als Translationsaufgabe bzw. Transformationsaufgabe)
- Selbstverwaltung
Dokumentiert in:
Satzung/Grundordnung
Struktur- & Entwicklungsplan
Hochschulvision
Zielvereinbarung mit dem Ministerium
Leitbild
Selbstverpflichtung
Innovation spielt eine große Rolle in der strategischen Ausrichtung der Hochschule.
Es gibt keine Sondermittel zur Weiterentwicklung der Hochschule.
Bau
Gesamtfläche der Hochschule | |
| Gebäudeanzahl | |
| Hörsäle | |
| Seminarräume | 7 |
| Labore | |
| Werkstätten | |
Arbeitsplätze/Zonierung/Differenzierung
Selbstlernareale:
In der Bibliothek
Als eigenständige Selbstlernzentren
In den Fluren
Freie Seminarräume dürfen genutzt werden
PC-Arbeitsplätze:
Bibliothek
PC-Pools
Selbstlernareale außerhalb der Bibliothek
Digitale Strukturen
Digitalisierte Elemente der Studienorganisation:
Immatrikulation
Rückmeldung
Exmatrikulation
Prüfungsverwaltung
Rücktritt von Prüfungen
Notenspiegel
Stundenplan
Belegung von Lehrmethoden/-veranstaltungen (lehrendenseitig)
- CampusManagementSystem TraiNex
Kooperation und Struktur zur Weiterentwicklungen
Hochschulorganisatorische Strukturen, die sich inhaltlich und organisatorisch mit der Weiterentwicklung der Lehre befassen:
zeitliche Struktur der Zusammenarbeit:
- Gremien
- Umfragen
- Beteiligung von VS/ASTA/USTA
in die Entwicklung der Strategie einbezogen.
Good-Practices
"Kleingruppekonzept mit besonderer Bedeutung "wertebezogener Lehre";
Integration sowohl Studiengänge im Vollzeitbereich als auch von berufsbegleitender Lehre"
KEINE ANGABE
Galerie
