Insbesondere Barrierefreiheit und Nutzendenfreundlichkeit sind bei modern gestalteten physischen Lehr- und Lernräumen von großer Bedeutung.

Literatur

SCHOMS; AUDE; UCISA (o.J.): The UK Higher Education Learning Space Toolkit: a SCHOMS, AUDE and UCISA collaboration. Universities and Colleges Information Systems Association, S. 39

Radcliffe, D.; Wilson, H.; Powell, D.; Tibbetts, B. (2009): Next Generation Learning Spaces. Brisbane, University of Queensland, S. 112 - 114

Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V. (2013). Die Hochschule zum Lernraum entwickeln: Empfehlungen der DINI-Arbeitsgruppe „Lernräume“. Kassel: Kassel University Press. S. 74 und S. 84

Oblinger, D.G. (Hrsg.): Learning Spaces. Louisville, Educause, o.S.

Good-Practice Beispiele

  • Die Lernraumkarte der Leibniz Universität Hannover bietet die Möglichkeit, nach barrierefreien Räumen zu filtern [1].
  • Barrierefreie PC-Plätze am Campus Essen [2].
  • Auf dem Campus Grifflenberg der Bergischen Universität Wuppertal git es einen barrierefreien Lernraum. Neben seiner barrierefreien Erreichbarkeit ist der Raum auch mit Hilfsmitteln ausgestattet, die Studierende mit Behinderung beim Lernen unterstützen [3].

[1] weiterführend: https://www.zqs.uni-hannover.de/de/zqs/news/aktuelles/aktuelles-detailansicht/news/lernraumkarte-enthaelt-jetzt-fotos-aller-raeume/

[2] weiterführend: https://www.uni-due.de/inklusionsportal/barrierefreiheit.shtml

[3] weiterführend: https://www.presse.uni-wuppertal.de/de/medieninformationen/2014/01/31/13374-barrierefreier-lernraum-eroeffnet/

Steckbrief der Universität Duisburg - Essen


Tipps/Handlungsempfehlungen 

  • strategisch als Projekt und nicht als AG angelegt
  • Fakultäts-/Fachbereichsebene und Studierende mit Befragungen einbeziehen
  • Barrierefreiheit/Zugänglichkeit, Buchbarkeit und Austattung der Räume mit in die Lernraumkarte mit aufnehmen