Bei der Planung und Durchführung hochschuldidaktischer Veranstaltungen ist auf eine effektive Nutzung von Technologien zu setzen. Sowohl Lehrende als auch Teilnehmer*innen profitieren davon direkt oder indirekt

Literatur

Doye, T.; Elsholz, U.; Maschwitz, A.; Pohlmann, S.; Vierzigmann, G.; Hrsg. (2017): Hochschule digital?! Praxisbeispiele aus berufsbegleitenden und weiterbildenden Hochschulangeboten. Bonn, Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Reushle, S.; Kissell, B.; Fryer, M.; King, D. (2009): TELL us about it: Establishment of a Technology Enhanced Learning Laboratory, in: The University of Queensland (Hrsg.): Next Generation Learning Spaces. St. Lucia, The University of Queensland, S. 111-16.

Zawacki-Richter, O.; Kergel, D.; Kleinefeld, N.; Muckel, P.; Stöter, J.; Brinkmann, K.; Hrsg. (2014): Teaching Trends 2014. Offen für neue Wege: Digitale Medien in der Hochschule. Münster und New York, Waxmann.

Good-Practice Beispiele

  • Die Uni Ulm bietet den Lehrenden die Nutzung verschiedener Audience Response Systeme (ARS) an[1].
  • Das iQu-Programm stellt ein integriertes, das heißt ganzheitliches Konzept dar. In jeder Phase des Student Life Cycle wurden Handlungsfelder und daraus abgeleitete Handlungsbedarfe identifiziert. Diese verweisen auf die notwendige Stärkung der Fakultären und zentralen Angebote der Studienberatung, der Hochschuldidaktik, des E-Learning und der Studienqualität [2].

[1] weiterführend: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/e-learning/services/lehrentwicklung/didaktik-in-der-e-lehre/methodenkiste/lehre-gestalten/audience-response-systeme/ 

[2] weiterführend: https://www.iqu.hhu.de/

Steckbrief der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Tipps/Handlungsempfehlungen