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titleKurze Erklärung

BYOD = Bring your own device.

Selbstverständlich ist Selbstverständlich sind im 21. Jahrhundert die Nutzung von mobilen Endgeräten unumgänglich, daher ist in den physischen Lehr- und Lernräumen auf eine geeignete Infrastruktur zu achten.

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titleInterview Bib_13

I: Genau, das wäre jetzt nämlich so meine nächste Frage zur Ausstattung. Also Sie hatten ja schon gesagt: WLAN und eben auch so diese unterschiedlichen Arbeitsbereiche, genau, bei den PC-Arbeitsplätze. Sie haben gesagt, da soll tatsächlich noch nachgelegt werden, weil oft ist es so, dass viele zu diesem bring-your-own-device übergehen und die PC-Arbeitsplätze eher abbauen als da irgendwas anzubieten.

B: Es braucht sicherlich beides, aber ich verstehe auch, dass man so denkt, also dass diese manchmal irrtümliche Vorstellung, das alles ist ja digital vorhanden, also reicht es auch, wenn jeder sein eigenes Laptop oder Tablet oder sonst was mitbringt. Dann kommt man an und dann hat man Zugriff auf alles. Das stimmt tatsächlich nicht, da haben Sie Recht. Es ist ja auch nicht jeder Student so gut ausgerüstet. Auch wenn wir uns das gerne einbilden mögen. Also deswegen finde ich es für jede Hochschule eigentlich eine Pflicht, genau, dass PC-Pools oder irgendwelche Art des digitalen Arbeitens einfacher zu ermöglichen. Wir werden sicherlich auch die Nutzer-PCs behalten, wir erweitern die auch kontinuierlich, also dass wir zusätzlich mehr Apparate aufstellen. Und das wird auch in Zukunft so bleiben, also ich habe keine anderen Pläne. Aber was wir gerne machen wollen ist die individuellen Arbeitsplätze etwas besser digital auszustatten, dass man statt, dass man immer per WLAN, dass man sich andocken kann, dass man mehr Arbeitsspeicher zum Beispiel hat. Das ist ein Konzept, das wir jetzt anstreben für individuelle, also auch für die Stillarbeitsplätze zum Beispiel.

I: Das, was Sie meinten, also mehr Arbeitsspeicher also sozusagen, speicher ich jetzt hier direkt an der Uni oder an den PC-Plätzen direkt, oder?

B: Über die Uni direkt an dem PC. An den Plätzen, wo man momentan andockt. Man kommt mit seinem Laptop, stellen wir uns vor, man hat dann eine Andockstation, dass man sich da andockt und dann ist man darüber über das Netzwerk dann so verbunden, dass man mehr Möglichkeiten hat mit größerer Software oder mit mehr Software z.B. zu arbeiten an dem Platz.


Fallstudien-Interviews

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