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Schlüssel

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Was und Warum?

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titleKurze Erklärung

Bei der Ausgestaltung von Lernräumen können unterschiedliche pädagogische Konzepte berücksichtigt werden

Literatur

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titleQuellen

Deutsche Initiative für Netzwerkinformation, Hrsg. (2014): Learning Spaces in Higher Education. Recommendations of the DINI-Workgroup „Learning Spaces“. Göttingen, DINI.

UCISA, Hrsg. (2016): The UK Higher Education Learning Space Toolkit: a SCHOMS, AUDE and UCISA collaboration. Oxford, UCISA.

Wild, E.; Esdar, W. (2014): Eine heterogenitätsorientierte Lehr-/Lernkultur für eine Hochschule der Zukunft. Bonn, Hochschulrektorenkonferenz.

Good-Practice aus dem Internet

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titleHdM Stuttgart

Die HdM Stuttgart verfügt über die sogenannte Lernwelt, in welcher verschiedene Möbel je nach Bedarf flexibel arrangiert werden können. (Quelle: https://www.hdm-stuttgart.de/bibliothek/bibliothek/arbeiten 29.10.19)

Tipps/Handlungsempfehlungen aus den LeHo-Interviews

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titleKeine Angabe

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Fallstudien-Gruppendiskussionen

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titleTH-Wildau

Also die Ausstattung ist für Präsentationen, also Beamer und Anschlüsse, das ist schon alles sehr gut. Smartboards haben wir in vielen Räumen. Das könnte man vielleicht noch erweitern, aber grundsätzlich sowas wie die Raumausstattung angeht sind wir ganz gut vertreten würde ich sagen

Fallstudien-Interviews

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titleTH-Wildau

Und wenn man davon ausgeht, dann würde ich sagen, fördern wir ganz viele didaktische Konzeptionen, also unterschiedliche Lehr- und Lernformen und es geht aus meiner Sicht zumindest, weg von der Wissensvermittlung perse, wobei die meines Erachtens immer noch ihren Platz hat.

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