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title... weiterführend

Haag, J.; Weißenböck, J.; Gruber, W.; Freisleben-Teutscher, C. (2016): Kompetenzorientiert Lehren und Prüfen : Basics - Modelle - Best Practices. St. Pöllen, Fachhochschule St. Pölten, S. 133

SCHOMS; AUDE; UCISA (o.J.): The UK Higher Education Learning Space Toolkit: a SCHOMS, AUDE and UCISA collaboration. Universities and Colleges

Information Systems Association, S. 55-56Aschinger F. (2020). Konzeption und Management der Lernwelt Hochschule. Herausforderungen und Good Practice aus Sicht der Hochschulakteurinnen und -akteure. In A. Becker & R. Stang (Hrsg.). Lernwelt Hochschule. Dimensionen eines Bildungsbereichs im Umbruch (S. 123 - 149). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. DOI: https://doi.org/10.1515/9783110591026

Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V. (2013). Die Hochschule zum Lernraum entwickeln: Empfehlungen der DINI-Arbeitsgruppe „Lernräume“. Kassel, Kassel University Press. S. 65-71

Gläser, C. & Kobsch, L. (2020). Student Experience in der Lernwelt Hochschule. Studierende im Fokus der Fallstudien. In A. Becker & R. Stang (Hrsg.). Lernwelt Hochschule. Dimensionen eines Bildungsbereichs im Umbruch (S. 150 - 169). Berlin, Boston: De Gruyter Saur. DOI: https://doi.org/10.1515/9783110591026

Haag, J.; Weißenböck, J.; Gruber, W.; Freisleben-Teutscher, C. (2016): Kompetenzorientiert Lehren und Prüfen : Basics - Modelle - Best Practices. St. Pöllen, Fachhochschule St. Pölten, S. 133

Radcliffe, D.; Wilson, H.; Powell, D.; Tibbetts, B. (2009): Next Generation Learning Spaces. Brisbane, University of Queensland, S. 70-71

SCHOMS; AUDE; UCISA (o.J.): The UK Higher Education Learning Space Toolkit: a SCHOMS, AUDE and UCISA collaboration. Universities and Colleges Information Systems Association, S. 55-56

Good-Practice Beispiele

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title... im Internet
  • Die PC-Pools der Universität Heidelberg sind sowohl mit PCs als auch mit BYOD (Bring Your Own Device)-Arbeitsplätzen mit Monitor und Universal-Dockingstation mit USB + USB-C zum Anschluss von Laptops, Tablets und Smartphones ausgestattet [1].
  • Die Humboldt Universität zu Berlin stellt einen ausführlichen Leitfaden zur Nutzung von LAN und WLAN mit eigenen Geräten online [2]. 
  • Die LernRäume der Hochschule Ruhr West verfügen über W-LAN und zahlreiche Steckdosen, manche sind mit einem Whiteboard ausgestattet [3].
  • Die O.A.S.E. ist Raum für Austausch, Begegnung und ein Zentrum des Lernens an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Hier finden Studierende eine attraktive zeit- und bedarfsgemäße Lern- und Arbeitsumgebung auch Abends und am Wochenende.Hauptmerkmal der O.A.S.E. sind die Studienräume und Lernbereiche, in denen Studierende die Möglichkeit haben, alleine oder in Gruppen in ruhiger Atmosphäre zu lernen und zu arbeiten. Alle Räume sind mit Strom- und Netzwerkanschlüssen versehen, sodass die Möglichkeit besteht, Laptops unbeschränkt zu nutzen. Viele Räume verfügen über Interaktive Whiteboards oder Bildschirme, sodass auch Gruppen mit nur einem portablen PC gemeinsam lernen und arbeiten können [4].

[1] weiterführend: https://www.cats.uni-heidelberg.de/bibliothek/service/pc-pools.html

[2] weiterführend: https://www.rewi.hu-berlin.de/de/sv/sik/priv

[3] weiterführend: https://www.hochschule-ruhr-west.de/schnelleinstieg/bibliothek/lernraum/

[4] weiterführend: https://www.medizin.hhu.de/studium-und-lehre/oase.html

Steckbrief Humboldt-Universität zu Berlin

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