Da ist das Lernraumprojekt (..) mitangesiedelt worden. Sozusagen wurde es als Projekt initiiert und nicht als AG. Das ist sozusagen die erste Strategie, die gefahren wurde. Dass es jetzt nicht mehr eine AG, sondern ein Projekt wird. Was über (..)-Mittel finanziert wird. Und an die (..) zentral angegliedert wurde. Da war es so, dass es in der AG zwei auch schon versucht wurde, eine Übersicht zu erschaffen, welche Lernräume gibt es in Form von Befragung und Datenbanken und es sollte versucht werden, dass Selbstangaben gemacht werden aus den Fakultäten, was haben Sie überhaupt. Da kam natürlich alles Mögliche an Räume, nur nicht gezielt die Lernräume, die eigentlich erfasst werden sollen. Da wurden halt auch Vorlesungssäle mit eingebracht. Man wusste gar nicht mehr richtig, was ordnet man wo zu, wie baut man die Datenbank auf. Das war dann ein großer Wirrwarr, das war zusammen mit dem (..). Dann kam es als das Projekt in der Form, wie es jetzt ist auch gestartet ist, dass es versucht wurde zu bereinigen, sag ich mal. Das, was schon erfasst wurde in den Vorarbeiten in den Jahren, wo die AG lief, dass über ein Studentenprojekt eine Lernraumkarte geschaffen wurde. Das sozusagen zwei Studentengruppen in einem Studentenprojekt entwickelt haben und es wurde sich im Endeffekt für eine entschieden und da wurden nochmal alle Räume in einer Datenbank, also momentan Indexdatenbank genutzt, erfasst und von den studentischen Hilfskräften jedes Semester von uns kontrolliert. Dass die Ausstattung aufgenommen wird, Barrierefreiheit, welcher Zugang es ist, welche Studentengruppen haben die Möglichkeit das zu nutzen. Das ist jetzt sozusagen auch ein digitaler Lernraum in dem Sinne bzw. wir die Betreuung der physikalischen Lernräume aber bezogen auf mit einer digitalen Strategie würde ich jetzt sagen. Dass die Studierenden da die Möglichkeit haben, vor allem auch die Erstsemester zu sehen, was gibt es überhaupt, wo komme ich hin, welche Räume sind buchbar.