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Schlüssel

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Bei neuen Planungen müssen insbesondere barrierefreie und nachhaltige Lernumgebungen berücksichtigt werden bzw. bestehende Lernumgebungen auf diese Kriterien geprüft werden. 

Literatur

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titleQuellen

Cendon, E.; Flacke L.B.; Hrsg. (2014): Lernwege gestalten: Studienformate an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Berlin, pedocs.

Eigenbrodt, O.; Stang, R.; Hrsg. (2014): Formierung von Wissensräumen: Optionen des Zugangs zu Information und Bildung. Berlin, De Gruyter.

Sturm, N.; Spenner, K.; Hrsg. (2018): Nachhaltigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Heidelberg, Springer.

Vogel, C. (2017): Durchlässigkeit im Bildungssystem. Bonn, Bundesinstitut für Berufsbildung.

Good-Practice aus dem Internet

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titlebarrierefreie Konzeption
  • Die Universitätsbibliothek Freiburg gewährleistet barrierefreien Zugang und Arbeitsmöglichkeiten mit Hilfe verschiedener Maßnahmen, etwa einem rollstuhlgerechtem Selbstverbucher, Arbeitsplätzen für Sehbehinderte und ausleihbaren Pagern für Hörbehinderte, damit diese während ihres Aufenthaltes durch die Vibration und das leuchtende Display des Gerätes im Falle eines Räumungsalarms informiert werden [1].

[1] weiterführend: https://www.ub.uni-freiburg.de/lernort/barrierefreie-bibliothek/ 


Tipps und Handelsempfehlungen 

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Stimmen der Studierenden

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titleErgonomie und Nachhaltigkeit
  • "Ein höhenverstellbarer Tisch, ein Stuhl, ein PC, am besten noch ein Drucker in der Nähe. Das man zumindest im Notfall was ausdrucken kann. Das ist so die Mindesteinstellung denke ich."
  • "Bibliothek hat aber durch dieses Raumreservierungssystem aber die Möglichkeit, dass man da in einer geschützteren Atmosphäre lernen kann und das ist halt als Lernraum das Gute."
  • "Die Geräte, die schon da sind, das finde ich schon ziemlich gut. Allerdings was ich nicht gut finde, ist die Aufteilung in den Räumen. Es sind immer die gleichen Tische da, es sieht immer gleich aus. Und die Stühle sind meistens aus Plastik. Es ist immer unangenehm da zu sitzen. Wenn man dann die ganze Zeit in einem Raum ist, vielleicht drei Blöcke hintereinander, ist das schon anstrengend, wenn man nicht mal die Wahl hat, ob man vielleicht auch einen anderen Platz belegt oder dass man sich auch einfach mal hinstellt und der Dozent sich dadurch nicht gestört fühlt."

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