Um hochschulorganisatorische Prozesse effizient und nachhaltig abzubilden, bedarf es einer regelmäßigen Evaluation der IT-Infrastrukturen in sämtlichen Hochschulbereichen.
Literatur
Good-Practice Beispiele
... im Internet
- Die Universität Passau hat eine IT-Strategie entwickelt, welche auch die Evaluation und Weiterentwicklung der IT berücksichtigt. Die Universität Passau entwickelt ihre IT-Infrastruktur in Eigenverantwortung weiter. Sie stimmt sich in Grundfragen des IT-Einsatzes mit den bayerischen Hochschulen ab, die mit dem IT-Beauftragten der bayerischen Staatsregierung kooperieren und ihn bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur der staatlichen Behörden beraten [1].
- An der Universität Osnabrück hat sich im Bereich IT die Verbindung von organisatorischen Funktionsbereichen mit umfangreichen E-Learning- und Kommunikations-Werkzeugen als besonders erfolgreich erwiesen. Die Qualität des Lernmanagementsystems ist wegen der Vielzahl der darüber ausgeführten Prozesse und der regen Nutzung durch nahezu alle Mitglieder der Hochschule in besonderem Umfang durch regelmäßige Evaluationen und Verbesserungen zu gewährleisten [2].
[1] weiterführend: https://www.uni-passau.de/universitaet/leitung-und-gremien/it-gremien/it-strategie/
[2] weiterführend: https://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700-201101287712/2/itkonzept.pdf
Tipps/Handlungsempfehlungen
... zur Good Practice
- Vergleichbarkeit und Verbindlichkeit fokussieren
- Standard festlegen (z.B.: „Information Technology Security Evaluation Criteria“ (ITSEC) oder den „Common Criterias“ (CC))
- neue Produkte auf Passung prüfen
- externe Instanzen (Verbindlichkeit) hinzuziehen