Skip to end of metadata
Go to start of metadata

You are viewing an old version of this page. View the current version.

Compare with Current View Page History

« Previous Version 6 Next »

Deutschland profitiert von der föderalen Struktur, ermöglicht diese Struktur doch eine bessere Passung zwischen regionalen Bedarfen und der Steuerun der Regionen.
Die daraus resultierende Uneinheitlichkeit der Gesetzgebungen und der Vereinbarungen der Länder mit den Hochschulen birgt eben dieses Potential doch es erschwert gleichzeitig den Transfer von Good Practice.

Literatur

Quellen


KEINE ANGABE

Good-Practice aus dem Internet

Ansätze
  • Bundesländer: Die Wissenschaftsministerien der Bundesländer setzen die Rahmenbedingungen und fördern Projekte [1]
  • Centrum für Hochschulentwicklung (CHE): Wirft den Blick auf ein leistungsstarkes und faires Hochschulsystem und liefert Studien und Rankings [2]
  • European University Association (EUA): Vertritt über 800 Hochschulen in Europa und liefert Studien und Übersichten zu Good Practice [3]

[1] weiterführend: https://www.kmk.org/kmk/mitglieder.html.

[2] weiterführend: https://www.che.de/.

[3] weiterführend: https://eua.eu/.


Tipps/Handlungsempfehlungen

Hochschulsteuerung weiterentwickeln
  • Informationstransfer in der Vielfalt optimieren
  • Steuerungsmodell entwickeln, das Einheitlichkeit und Vielfalt verknüpft
  • hochschulindividuell den Handlungsspielraum erweitern, um die Agilität zu stärken und Innovation voranzutreiben.
  • No labels