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Was und Warum?

Kurze Erklärung

Zur Gestaltung von Good-Practice ist es förderlich, wenn viele unterschiedliche Abteilungen/Interessensvertreter zusammenarbeiten (Hochschulleitung, Lehrende, Didaktikzentrum, Studierende, Infrastruktur, IT, Bibliothek, Medienzentrum, etc.)

Literatur

Good-Practice aus dem Internet

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium (iQu)

Das iQu-Programm stellt ein integriertes, das heißt ganzheitliches Konzept dar. In jeder Phase des Student Life Cycle wurden Handlungsfelder und daraus abgeleitete Handlungsbedarfe identifiziert. Diese verweisen auf die notwendige Stärkung der fakultären und zentralen Angebote der Studienberatung, der Hochschuldidaktik, des E-Learning und der Studienqualität. (Quelle:  https://www.iqu.hhu.de/)


Zum Steckbrief der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Tipps/Handlungsempfehlungen aus den LeHo-Interviews

Interview#

Anonymisierte Auszüge aus den Interviews:

"Also, sagen wir mal so, wir haben jetzt eine komplett neue Forschungsstrategie etabliert, die vernetzt auch mit der Lehrstrategie … Die Zentren für Forschung, Innovation und Transfer. Das und diese lehrintegrierte Forschung, das haben wir neu ausgerichtet. Wir haben eine Digitalisierungsstrategie vor zwei Jahren verabschiedet …auch deputatsmäßig verankert. … und da geht es jetzt, wir haben ja Präsenzpflicht. Das heißt, wie passt es, also welche Digitalisierungskonzepte passen jetzt besonders gut zu uns, da ist gerade eine Arbeitsgruppe dran, und wie können wir das mit der Präsenzpflicht sowas wie Onlinepräsenz … ist ja so wie Präsenz, also wie können wir das vereinen und auch welche Konsequenzen hat es für die Qualitätssicherung. Wir haben ja ein sehr aufwändiges Qualitätsmanagement und sind deshalb auch systemakkreditiert, weil das funktioniert auch Prozesse für die Akkreditierung. Und was hat das dann für die Evaluation für Konsequenzen und auch für die Akkreditierung, ja. Also für unsere interne Akkreditierung."


"Also ganz wesentlich ist das Kleingruppenprinzip, denn ich kann halt gewisse Sachen oder ich bin näher, als Dozent bin ich näher dran an den Studierenden, an den Lernenden, wenn ich eine kleine Gruppe habe, ja. Das geht ja so weit, dass, wenn wir ... normalerweise haben wir immer 30 Personen in einer Studentengruppe und bei gewissen Laboren, sei es jetzt ein Informationstechnisches Labor, sei es Schlüsselqualifikation, man muss sogar teilen, weil das kann ich dann nur mit zwölf bis fünfzehn machen, ja. Also das ist wesentlich und auch diese direkte Betreuung durch diesen einen Ansprechpartner, Studiengangsleiter. Ich meine, die Studenten kommen dann, wenn man von einer Hoch-, von einer Universität kommt, versteht man nicht, mit welchen Anliegen die Studierenden alles kommen an so einen Studiengangsleiter. Aber das ist halt diese, wenn man nah dran ist, dann kommt er auch mehr, ja."


Fallstudien-Gruppeninterviews

Fallstudien-Interviews

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