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Was und Warum?

Kurze Erklärung

Bei der Planung und Durchführung hochschuldidaktischer Veranstaltungen ist auf eine effektive Nutzung von Technologien zu setzen. Sowohl Lehrende als auch Teilnehmer*innen profitieren davon direkt oder indirekt

Literatur

Quellen

Doye, T.; Elsholz, U.; Maschwitz, A.; Pohlmann, S.; Vierzigmann, G.; Hrsg. (2017): Hochschule digital?! Praxisbeispiele aus berufsbegleitenden und weiterbildenden Hochschulangeboten. Bonn, Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Reushle, S.; Kissell, B.; Fryer, M.; King, D. (2009): TELL us about it: Establishment of a Technology Enhanced Learning Laboratory, in: The University of Queensland (Hrsg.): Next Generation Learning Spaces. St. Lucia, The University of Queensland, S. 111-16.

Zawacki-Richter, O.; Kergel, D.; Kleinefeld, N.; Muckel, P.; Stöter, J.; Brinkmann, K.; Hrsg. (2014): Teaching Trends 2014. Offen für neue Wege: Digitale Medien in der Hochschule. Münster und New York, Waxmann.

Good-Practice aus dem Internet

Uni-Ulm

Die Uni Ulm bietet den Lehrenden die Nutzung verschiedener Audience Response Systeme (ARS) an. (Quelle: https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/e-learning/services/lehrentwicklung/didaktik-in-der-e-lehre/methodenkiste/lehre-gestalten/audience-response-systeme/ 29.10.19)


Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium (iQu)

Das iQu-Programm stellt ein integriertes, das heißt ganzheitliches Konzept dar. In jeder Phase des Student Life Cycle wurden Handlungsfelder und daraus abgeleitete Handlungsbedarfe identifiziert. Diese verweisen auf die notwendige Stärkung der fakultären und zentralen Angebote der Studienberatung, der Hochschuldidaktik, des E-Learning und der Studienqualität.


Zum Steckbrief der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Tipps/Handlungsempfehlungen aus den LeHo-Interviews

Interview HSL_07

B: Das haben wir ausgeweitet in den letzten Jahren. Genau. Richtig. Wir gucken, was sind interessante Tools, die wir anbieten können. Die wir dann auch weiterhin bewerben. Wir haben ganz gute Erfahrungen mit den Audience Response Systems, "pingo" nutzen wir da beispielsweise. (I: Okay.) Also Studierende in der Veranstaltung direkt auch einzubinden und zu schauen, sind gewisse Konzepte angekommen oder gibt es noch Schwierigkeiten, an denen man arbeitet. (I: Okay.) Es scheint auch sehr lernwirksam zu sein. Das ist so ein Bereich. E-Portfolios nutzen wir in der Lehrerbildung verstärkt (I: Ja.). Aufgabenentwicklung über unser JACK-System. Eigene Entwicklungen, die wir aber auch an Nachbarstandorten einsetzen. Mittlerweile auch in anderen Ländern sogar. Da haben wir auch ein Team für. Also E-Assessment ist ein riesen Thema hier bei uns. (I: Okay.) Da haben wir eine große PC-Hall mit 250 Arbeitsplätzen. Wir haben gerade auch zwei Räumlichkeiten, wo das möglich ist. Weil die eine Halle renoviert wurde. Jetzt aber wieder zur Verfügung steht. Also da gibt es ganz ganz viel, was wir haben. Wo wir auf die Bedarfe der Fakultäten noch eingehen. Die Biologen beispielsweise, die haben so ein interactive slide E-book entwickelt. In der Bio-Diversität, wo man sich sozusagen über verschiedene Stämme von Gruppen, Arten usw. hinein zoomen kann und eine virtuelle Vorstellung auch entwickelt. (I: Okay.) Die machen da ganz tolle Sachen. (I: Ja. Das ist dann eben fachspezifisch.) Das ist sehr fachspezifisch. Genau. Oder Remotesteuerung von Experimentalaufbauten (I: Okay.) in der Physik oder sowas. Wird auch gemacht. Sehr individuelle schöne Sachen, die aber auch durchaus Raum greifen und von verschiedenen Kollegen mittlerweile auch genossen werden.

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