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Bei der Raumgestaltung, insbesondere von Selbstlernarealen, sollten Hochschulen die unterschiedlichen Fachkulturen stärker berücksichtigen.

Literatur

Quellen

Bickford, D.J.; Wright, D.J. (2006): Community: The Hidden Context for Learning, in: Oblinger, D.G. (Hrsg.): Learning Spaces. Louisville, Educause, o.S.

Jordan, E.; Ziebell, T. (2009): Learning in the Spaces: A Comparative Study of the Use of Traditional and ‚New Generation‘ Library Learning Spaces by Various Disciplinary Cohorts, in: The University of Queensland (Hrsg.): Next Generation Learning Spaces. St. Lucia, The University of Queensland, S. 79-84.

Marshall, R. (2006): University of Central Florida: Collaboration and Multimedia Classrooms, in: Oblinger, D.G. (Hrsg.): Learning Spaces. Louisville, Educause, o.S.

Good-Practice aus dem Internet

Beispiel
  • Die SRH Heidelberg  berücksichtigt Fachkulturen in ihrem CORE-Prinzip[1].

[1] weiterführend: https://www.hochschule-heidelberg.de/de/core-prinzip/

Tipps/Handlungsempfehlungen

Konzeption
  • unterschiedliche Lehr- und Lernkulturen der Fakultäten erarbeiten und in die Konzeptentwicklung der Lern- und Lehrraumsettings einbringen.

Stimmen der Akteurinnen und Akteure

Potentiale suchen
  • "Wir haben juristische Studiengänge, die eben nicht sehr projektbasiert sind. Da sind ganz systematische Wissensaufbereitung und der Aufbau. Da muss man sicherlich anders ran, aber man darf sich dahinter auch nicht verstecken und sagen, ich mach Frontalunterricht, ist ja Jura. So geht es auch nicht, also da muss man dann eben auch mal nach Möglichkeiten gucken."
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